... möchte ich die Menschheit wissen lassen, was ich im Falle meines Ablebens (das, so Gott will, noch etwas später in diesem Jahrhundert liegen möge), gern gehört hätte. Da darf ruhig ein DJ ran und die übliche Synthesizer-Berieselung würdig substituieren. Aber nicht so laut, bitte.
In die Auswahl kommen:
- Ech, dorogie
- J.J.Cale, Cloudy Day
- Janis Joplin, Farewell Song
- Janis Joplin, Little Girl Blue
- Trude Herr, Niemals geht man so ganz
- Karl May, Ave Maria (und das gibt es wirklich)
- Johnny Cash, Streets of Laredo
- Johnny Cash, One
- Amanda Lear, Follow Me
- RMB, Horizon (2.0)
- Farewell of Slavianka (mit Gesang)
- Rolling Stones, Time Waits For No One
- Janis Joplin, All Is Loneliness
- ABBA, Thank You for the Music
- Chopin, Trauermarsch (arr. für Blasorchester)
- Ionela Prodan, Din bucata mea de pâine
- Urkukostajat: Aika Sanoa (Time to Say Good-bye)
- [zur Fortsetzung, in diesem Leben noch]
Ich erinnere mich an einen Nachbarn, den ein Arbeitsunfall aus dem Leben riß. Ein Mann, wie ich mir einen Mann vorstelle. Hat immer Volksmusik gehört einer Sorte, wie selbst ich sie nicht höre. Zur Trauerfeier wurde dann diese Frohsinns-Musik gespielt. Widersinnig, könnte man meinen. Ich fand das sehr ergreifend.
Und Janis hat verfügt, ihre verbliebenen 2.000 $ für ein Massenbesäufnis auszugeben. Sagt die Überlieferung. Auch so kann eine unvergeßliche Trauerfeier sein.
Tubias - 22. Mär, 00:35 · Kategorie:
Musik: andere