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    <title>Mein Blog ist wie ich. ( &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; &amp;#0160; Bier. Inbrunst. Trauer.) : Rubrik:Arbeit</title>
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    <dc:publisher>Tubias</dc:publisher>
    <dc:creator>Tubias</dc:creator>
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    <title>Mein Blog ist wie ich.</title>
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    <title>Mahn mich doch ab.</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Trockene Idee für ein Dienst-T-shirt.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tubias.twoday.net/topics/Arbeit&quot;&gt;Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-11-24T11:38:00Z</dc:date>
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    <title>Angst um den Arbeitsplatz? Haaha!</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Morgen gehe ich nicht zur Arbeit. Habe mein Geld für September noch nicht bekommen. Hier müssen mal paar Knallerbsen geworfen werden. Keine Gegen- leistung, keine Leistung. Ist (keine) Vertrauenssache (mehr).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe Mitte Juli gekündigt. Rauswurf ist das, wovon ich träume. Und ich will mein Geld.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überstunden zum Abfeiern habe ich sowieso zuhauf. Und der Alte wartet auf das Ergebnis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Verfügungsgewalt&lt;/i&gt; ist das Stichwort. Bar auf die Hand oder im Kontoauszug ausgewiesen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:date>2007-10-21T21:37:00Z</dc:date>
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    <title>Was soll ich sagen</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bin immer noch in dem Laden. Konnte dem Zuruf nicht widersprechen, daß ich das Projekt, an dem ich seit März sitze, erst noch zu Ende bringen müsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit sind drei Leute gekündigt worden, und meine Nachfolgerin hat nach sechs Wochen Probezeit von sich aus gekündigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache, wie der Esel, dem vom Wagenlenker eine Möhre vor der Nase hin und her geschwenkt wird, immer weiter, bereits seit Wochen in der Hoffnung, in wenigen Tagen das besprochene Langzeit-Frei antreten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht auszuschließen, daß ich gefragt werde, ob ich auf meinen alten Arbeitsplatz zurückkehren will. Natürlich würde selbst einer wie ich verhandeln. Aber soll ich so doof sein, das überhaupt in Erwägung zu ziehen? Immerhin sollte ich besser als vorher wissen, auf welchen Affenzirkus ich mich einlasse. Andererseits will mich niemand anderes einstellen, auch nach etwa 30&#0160;Bewerbungen nicht, und eine solche Fürsorglichkeit ist doch traumhaft: Ein Arbeitgeber, der mich nicht gehen lassen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Beweggründe teile ich jetzt nicht mit.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:date>2007-10-19T19:28:00Z</dc:date>
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    <title>Ein Despot ändert sich nicht</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich bin noch dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben zum beiderseitigen Vorteil eine Übergangsvereinbarung unterschrieben (die ich sogar entworfen hatte). Abrechnung nach aufgeschriebenen (und abgezeichneten!) Stunden, keine Arbeit an Sonnabenden und Sonntagen. Kündigungsfrist für beide Seiten ein Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaum noch Überstunden, kaum noch Anschiß. Wenn es immer so wäre...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konnte während der regulären Zeiten zu Vorstellungsgesprächen gehen. Alles erträglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wird mir für morgen Nachmittag verweigert, das Haus zu verlassen. Zwei Vorstellungsgespräche. Ich habe das Recht auf meiner Seite und muß nun mal ein Mann sein. Dieses Gezerre liebe ich gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bin ich für das Wochenende hinbeordert worden. Was schert ihn der Vertrag. Muß ich noch mal hart verhandeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kuscheln stelle ich mir was Anderes vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es mir zu dumm wird, muß ich sagen (und wieder schriftlich anbringen): Der nächste Arbeitstag ist der letzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haaabe ja noch meinen Plan B!&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tubias.twoday.net/topics/Arbeit&quot;&gt;Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-08-15T20:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://tubias.twoday.net/stories/4093432/">
    <title>Ich bitte um Nachsicht</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;... dafür, daß ich Euch so lange habe warten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe erst mal das freie Leben wieder genossen und Euch dabei vernachlässigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;das freie Leben&lt;/i&gt; heißt: Was man auf einmal alles so tun kann, wenn man asozial ist und nach acht Arbeitsstunden seinen Arbeitgeber im Stich läßt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt erst habe ich verstanden, daß &lt;i&gt;Muße&lt;/i&gt; keine Zeitverschwendung ist, sondern sehr wichtig für die seelische Gesundheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe heute nach Mooonaten das Geld und die Zeit gehabt, zum Friseur zu gehen, und dort habe ich in einer Zeitschrift einen Beitrag über &lt;i&gt;Burnout&lt;/i&gt; in Deutschland gelesen. Nein, nein, nein, nur das nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank an alle, die an mich gedacht haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist gut über die Bühne gegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch Morgen fehlte ein Haupt-Akteur in meinem Szenario: Der Chef. Ich habe ihn angerufen und gesagt: Ich bin heute hergekommen, um zu kündigen. Er war nicht überrascht. Ich meinte, wegen Urlaubs- und Überstunden-Überhang nun wegbleiben zu können, das lehnte er ab. Gestattete mir aber, mich anwaltlich beraten zu lassen. Ich zu meinem geschätzten Anwalt. Wenn betriebliches Interesse bestehe, müsse ich antreten. Ich wieder zurück. Der Erhalt der Kündigung wurde mir nicht gleich, dann aber am nächsten Tag korrekt bestätigt, garniert mit der ersten Abmahnung, die ich je erhalten habe (was! für ein Zufall).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun also werde ich nicht mehr angeschissen (denn solche Arbeitnehmer sind seehr krankheitsanfällig ;-)=) , gehe meine arbeitsscheuen acht Stunden abreißen, komme mit der vielen Freizeit gar nicht klar ;-) , werde (so Gott will) meinen Urlaub und meine Überstunden ausbezahlt bekommen und habe noch nichts Neues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützung bekomme ich von allen Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch diese Episode habe ich wieder dazugelernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur allein, endlich in meinem angegrauten Alter, daß jede Stunde, die ich arbeite, nicht aus Dankbarkeit oder Verpflichtung geleistet, sondern ebenso verkauft werden sollte wie die eng kalkulierten Leistungen meines Arbeitgebers. Und daß man ganz schnell draufzahlt, wenn man sich als Arbeitnehmer nicht ebenso verhält wie eine Unternehmer.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Tubias</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://tubias.twoday.net/topics/Arbeit&quot;&gt;Arbeit&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Tubias</dc:rights>
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    <title>Das ist doch kein Leben (2)</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Ich gebe den Stand von heute bekannt: &lt;u&gt;Morgen&lt;/u&gt; sieht alles anders aus. Und: Ich werde mich aus &lt;u&gt;gekündigter&lt;/u&gt; Stellung heraus bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich halte es keinen Tag länger dort aus. Ich werde morgen früh kündigen. Ich werde, in Begleitung einer heimlichen Verbündeten, meine Kündigung auf den Tisch legen, und dann bestätigt mein Chef entweder den Empfang oder ich laufe bei meinem Arbeitsrechtsanwalt auf. Ich werde die Schlüssel auf den Tisch legen, weitere Dinge, die mir anvertraut wurden, übergeben (*kotz*) und versuchen, meine persönlichen Gegenstände dort noch rauszutragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Situation habe ich bereits geschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe zwei Wochen Kündigungsfrist, und die kann ich mit nicht genommenem Urlaub und überschüssigen Überstunden lässig ausfüllen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte denkt an mich. Als Atheist bedauert man dann, daß man nicht schreiben kann: &lt;i&gt;Bitte betet für mich.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Tubias</dc:creator>
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    <title>Das ist doch kein Leben</title>
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    <description>&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;justify&quot;&gt;Vor sieben Jahren verließ ich eine weltweit aktive und namhafte Firma, bei der ich für eine ungelernte Tätigkeit bei weitem besser verdient habe als in meinem erlernten Handwerksberuf. Um einer 43-Stunden-Woche zu entgehen und in einer Umschulung einen Büroberuf zu erlernen, in dem man genauso ausgeputzt wird wie in meinem ersten Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, jetzt, stellt sich das als unrealistisch heraus. Ich habe eine Sieben-Tage-Woche, bei der sich der Chef meinen Lohn zu 50% vom Arbeitsamt bezahlen läßt, die Überstunden zögerlich auszahlt und mich jeden Tag zur Schnecke macht. Alles muß &lt;u&gt;jetzt&lt;/u&gt; fertig sein. Sehr nett sind auch kraft eigener Vollkommenheit gegebene widersprüchliche Arbeitsanweisungen. Hü und hott.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Privatleben geht kaputt. Es gibt kaum noch Kontakte und nur mit Müh und Not habe ich irgendwas Gewaschenes zum Anziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe noch nie so etwas erlebt. Erst recht nicht, daß mir öfter gedroht wird, meinen Lohn nicht zu bekommen. Ich bin jetzt 45 und muß das nicht mitmachen. Die Konjunktur ist auf meiner Seite. Ich werde mich bewerben, diesmal aus ungekündigter Stellung heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon allein die Erfahrung mit meinem vorherigen schrottigen Telefondienst sagt mir, daß etwas, wo einmal der Wurm drin ist, sich nicht mehr bessert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei Monaten sieht alles anders aus. Nix wie wech da.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;</description>
    <dc:creator>Tubias</dc:creator>
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